Thomas-Gabriel Rüdiger

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Thomas-Gabriel Rüdiger
M. A. Kriminologie, AkadR

Kriminologe am Institut für Polizeiwissenschaft (IfP)

Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg
Institut für Polizeiwissenschaft (IfP)
Bernauer Straße 146
D-16515 Oranienburg

Telefon: +49 (0) 3301 850-2538
E-Mail: thomas.ruediger [at] fhpolbb.de
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Curriculum Vitae:

Seit  2013 Promovend zum Dr. jur. in einem intradisziplinären Promotionsvorhaben an der juristischen Fakultät (Herr Prof. Dr. Mitsch) in Kooperation mit dem Institut für Informatik (Frau Prof. Dr. Lucke) der Universität Potsdam, Promotionsthema "Cyber-Grooming in virtuellen Welten"
Seit 2012 Kriminologe und Lehrbeauftragter am Institut für Polizeiwissenschaft der Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg, Forschungsschwerpunkte Cybercrime, Interaktionsrisiken Sozialer Medien sowie polizeilicher Umgang mit Sozialen Medien.
2008 - 2010 Studium der Kriminologie im weiterbildenden Masterstudiengang an der Universität Hamburg, Masterarbeit mit dem Titel „Gamecrime und Metacrimestrafrechtlich relevante Handlungen im Zusammenhang mit virtuellen Welten“, Abschluss zum Master of Arts
2006 - 2012 Beamter im Ministerium des Innern des Landes Brandenburg, Bereich Internationale polizeiliche Zusammenarbeit
2003 - 2006 Studium des Polizeivollzugsdienstes an der Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg, vorgelegte Diplomarbeit zum Thema „Aufbau und Aufgabe der deutschen Polizei, vornehmlich der Kriminalpolizei, in den besetzten Gebieten 1939 - 1945“, Abschluss zum Diplomverwaltungswirt-Polizei (FH)

Forschungs- und Arbeitsinteressen

Allgemein: Kriminologische Forschungen insbesondere zu digitalen Formen der Polizeiarbeit und digitalen Straftaten (Cybercrime), aber auch zur Entwicklung kriminologischer Erklärungsansätze für die Normengenese und –kontrolle im digitalen Raum.

Schwerpunkte:

  • Phänomenologie u.a. von Cybergrooming, Cybermobbing, Sexting, Sextortion, Hatespeech, Cybercrime, Identity Theft, Cyber-Vigilantismus, Gamecrime,  Terrorismus und Extremismus im digitalen Raum.
  • Aspekte des Kinder- und Jugendmedienschutzes, der Mediennutzung insbesondere durch Kinder und Jugendliche sowie spezieller Risiken Sozialen Medien insbesondere von Onlinespielen.
  • Rolle und Entwicklung von Normen und Werten im digitalen Raum, Bedeutung polizeilicher Arbeit für die digitale Normenkontrolle, Herausforderungen, Chancen und Risiken für die Sicherheitsbehörden bei der digitalen Präsenz.

Sachverständigentätigkeit

2014 Anhörung als Sachverständiger/Experte im Deutschen Bundestag im Rahmen der gemeinsamen Sitzung der Kinderkommission (11. Sitzung) und des Ausschusses Digitale Agenda (17. Sitzung) zu „Medienkompetenz und Jugendmedienschutz. Möglichkeiten zum Schutz der Kinder im Netz“.  

Empfehlung:

2017 Publikation zusammen mit Bayerl, Saskia "Soziale Medien - Anbruch eines neuen Zeitalters polizeilicher Arbeit?", Beitrag in der Kriminalist 1-2/2017, S. 4ff.

2016 Live-Studiogast bei Sandra Maischberger Diskussionsrunde zu  „Cybergrooming - Sexueller Missbrauch im digitalen Raum“. Live am 29.09.2016. Twitter Video Clip „Aber meinem Kind passiert do so was nicht“

2016 Publikation Der Digitale Raum ein polizeifreier Verkehrsraum? - Das Spannungsverhältnis des Rechtsstaates im digitalen Raum zwischen Präsenz, Legalitätsprinzip und Rechtstaat“ Tagungsbandbeitrag, Arbeitskreis Innere Sicherheit. Springer Verlag. ISBN 978-3-658-13434-1

Aktuelles:

Interview für GEOkompact, Ausgabe „Das Böse nebenan – Die dunkle Seite des Menschen“, Artikel "Cyberkriminalität -Tatort Internet“, S.104ff; Nr. 49, 12/2016

Live-Studiogast zu Romancescam und Sextortion im ZDF, Volle Kanne „Um Geld und Gefühle betrogen Mit Love-Scamming auf Opferjagd im Internet„ 24.10.2016

2016 Radiointerview „Warum "Cybergrooming" so erfolgreich ist“; Deutschlandradio Kultur ausgestrahlt am 28.09.2016

2016 Onlineinterview „Eltern müssen sich in den digitalen Raum selbstständig einarbeiten“, ARD 16.09.2016

2016 Zeitungsinterview „Abgeordnete mit verbundenen Augen“, „[…] Deutschlands bekanntester Cyberpolizist, der Brandenburger Kriminologe Thomas-Gabriel Rüdiger [..]„Artikel in der FAZ, Printausgabe vom 07.06.2016

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